| Günther Beck

Dysbiose - So bringst Du Deine Darmbakterien wieder in Balance

Wir Menschen sind dicht mit Bakterien besiedelt. Auf der Haut, im Darm und den Atemwegen lebt eine komplexe mikrobielle Gemeinschaft. Das Mikrobiom des Menschen.

Verändert sich diese Gemeinschaft, kann es chronische Beschwerden fördern oder diese sogar direkt auslösen.

Die größte Bakterienvielfalt besiedelt hierbei den Darm.

Inhaltsverzeichnis

 

Leben in Symbiose

Leben Mensch und Bakterien in Symbiose und die Artenvielfalt des Mikrobioms ist sehr hoch, geht es einem gut. Man ist gesund, fit und resistent gegen Stress, Viren und andere Keime.

Das Mikrobiom ergänzt den Menschen. Allein im Darm leben etwa 10 bis 100 Billionen Bakterien, Viren und Pilze.

Die Bakterien im Darm helfen bei der Verdauung langkettiger Kohlenhydrate und produzieren Fettsäuren und Vitamine. Zudem sorgen sie für ein starkes Immunsystem, unterstützen die Verdauung und die Synthese essenzieller Aminosäuren.

Ist dieses Zusammenleben zwischen Mensch und Bakterien jedoch gestört, verändert sich die Darmflora negativ, man wird anfälliger für gesundheitliche Probleme, ist ständig gestresst oder kommt nicht mehr richtig zur Ruhe, dann spricht man von einer Dysbiose.

Wie kommt es zu einer Dysbiose im Darm?

Durch Umwelteinflüsse, ungesunde, eintönige Ernährung, Medikamente, Alkohol, Nikotin und einer unbewussten Lebensweise werden die gesunden, wichtigen Bakterienstämme im Darm immer weniger.

Nahrungsmittel wie Zucker, Salz, Zusatzstoffe, Emulgatoren etc. sind Gift für Deine lebensnotwendigen Bakterien und Futter für die beschwerdeverursachenden Bakterien, die sich in einem ungesunden Milieu liebend gerne vermehren. Diese Bakterien werden oftmals als Fäulnisbakterien bezeichnet, da sie tendenziell eher übelriechende Schwefelwasserstoff-Gase produzieren.

Erste Anzeichen einer Dysbiose im Darm sind z.B. Blähungen, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Immunschwäche oder Darmentzündungen.

Ein natürlicher „Bakterienschutzschild“ im Darm beschützt die Schleimhaut und begrenzt ihre Durchlässigkeit. Kommt es zu einem Ungleichgewicht, wird die Darmwand durchlässiger und es geraten immer mehr Giftstoffe aus der Nahrung in den Blutkreislauf. (Leaky Gut Syndrom)

Unser Darmmilieu ist wie ein Rasen. Wenn man den Rasen regelmäßig düngt und pflegt, wird er gesund und stark sein. Wird er jedoch vernachlässigt, wird er nicht gut wachsen oder vertrocknen.

Zurück zur Symbiose

Doch wie kommst Du nun von der Dysbiose wieder zurück in die Symbiose?

Der erste Schritt ist eine gesunde, ausgewogene, biologische Ernährung, die viel Gemüse und Obst beinhaltet.

Gleichzeitig sollte der Konsum von Zucker, Alkohol, Fett, Süßungsmitteln, Salz etc. auf ein Minimum heruntergefahren werden und hochindustrialisierte Nahrungsmittel vermieden werden.

Eine wahre Wohltat für die Darmflora sind fermentierte Lebensmittel wie Kombucha, Kefir, Sauerkraut oder fermentierte Enzymessenzen. Diese wirken wie ein Superdünger in Deinem Darm und helfen dabei, nützliche Bakterienstämme anzusiedeln und aufrecht zu erhalten.

Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft fördert nicht nur Deine Darmbeweglichkeit, sondern stärkt auch Dein Immunsystem und wirkt sich positiv auf Dein vegetatives Nervensystem aus.

Ist die Dysbiose jedoch schon zu weit fortgeschritten, sollten die Behandlungsmöglichkeiten in jedem Fall mit Deinem Arzt abgesprochen werden.

Vorsorge ist besser als Nachsorge

Stell Dir vor, Dein Darmmilieu ist ein Rasen. Wenn dieser Rasen regelmäßig gedüngt und gepflegt wird, wird er stark und gesund sein. Da kann ihm der ein oder andere „Sturm“ auch nichts anhaben.

Wird der Rasen jedoch vernachlässigt und mit Giftstoffen „gespritzt“, wird er auch nicht gut wachsen und wird im schlimmsten Fall vertrocknen.

Was ich Dir damit sagen möchte ist, wenn Du Deinen Darm gut mit gesunden, hochwertigen, regionalen und biologischen Lebensmitteln umsorgst, wird ihn das eine, seltene Schnitzel oder der Burger mit Pommes nicht aus der Bahn werfen.

Füttert man jedoch seine Darmbakterien tagtäglich mit ungesunden Lebensmitteln, die viel Zucker, Salz, Fett, Zusatzstoffe und Spritzmittel enthalten, wird der Darm das nicht lange mitmachen und sich in Form von gesundheitlichen Beschwerden oder Unverträglichkeiten melden.

Du hast jeden Tag 3-5 Mal die Chance, Deinem Darm und somit Deiner gesamten Gesundheit etwas Gutes zu tun, oder ihn mit ungesunden Nahrungsmitteln zu belasten. Nutze sie auch!

Ein fittes Mikrobiom ist in der Lage, uns bis ins hohe Alter fit und gesund zu halten.
Deshalb kümmere Dich gut um Deinen Darm und Dein Mikrobiom.

 

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Günther Beck
Arzt für Allgemein- und Sportmedizin

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