Corti+ Spin: Hilfe & Unterstützung in Stresssituationen

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Vitaminerei

Corti+ Spin: Hilfe & Unterstützung in Stresssituationen

Inhaltsstoffe

  • Yamswurzelextrakt
    • entspricht Reinstoff Yamswurzel
  • Magnesium
  • S-Adenosyl-L-Methionin
  • Alpha-Liponsäure
  • L-Theanin
  • L-Tyrosin
  • Vitamin C
  • Coenzym Q10
  • Phosphatidylserin
  • L-Phenylalanin
  • Vitamin E
  • Pantothensäure
  • Diosgenin
  • Zink
  • Buchweizensamenextrakt
    • enthält Rutin
  • Süßholzwurzelpulver
    • enthält Glycyrrhizinsäure
  • Ginsengwurzel-/Ginsengblätterextrakt
    • enthält Ginsenosid
  • Rhodiola-rosea-Wurzelextrakt
    • enthält Rosavin
  • Vitamin A
  • Kupfer
  • Selen
  • Vitamin D3
  • Chrom

Produktmerkmale

  • zertifizierte österreichische Manufaktur
  • frei von unnötigen Zusatzstoffen (z.B. keine Stearate)
  • hochwertige Verpackung aus Miron Violettglas
  • 60 Kapseln
  • vegan
  • €49,00
  • - 0%

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

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100% Geld-Zurück-Garantie


Im Corti+ Spin der Vitaminerei werden ausgewählte Pflanzenextrakte und Mikronährstoffe zu einem effektiven Wirkstoffkomplex vereint. Die Corti+ Kapseln helfen dem und unterstützen den menschlichen Organismus dabei, sich an Stresssituationen anzupassen und dadurch körpereigene Prozesse zu verbessern und die Leistungsfähigkeit zu erhöhen.

Heutzutage wird erwartet, dass viele Aufgaben innerhalb eines kurzen Zeitrahmens erledigt werden. Der Druck und der Stress steigen. Der anhaltende Stress und die Reizüberflutungen erschöpfen den Körper und können sich negativ auf die Tätigkeit der Nebennierenrinde auswirken. Mithilfe des Yamswurzelextrakts wird die Hormonsynthese der Nebennierenrinde gefördert. In Kombination mit anderen Pflanzenextrakten wie Rhodiola rosea, Schlafbeere und Ginseng, die sich durch ihre hoch anpassungsfähigen Eigenschaften auszeichnen, wird die Widerstandsfähigkeit gegenüber Dauerbelastungen verbessert.

Der natürliche B-Komplex aus Buchweizenkeimpulver und Magnesium fördert außerdem die Konzentration und die Merkfähigkeit und stabilisiert das Nervenkostüm. Durch die Aminosäuren Phenylalanin und Tyrosin sowie den Co-Faktor S-Adenosylmethionin wird die körpereigene Synthese von Noradrenalin und Dopamin gefördert. Dies hat den Effekt einer erhöhten Gedächtnisfunktion und Leistungsbereitschaft.

Die einzigartige Rezeptur der Vitaminerei hilft dem Körper bei psychischer und physischer Dauerbelastung, fördert gleichzeitig körpereigene Prozesse und sorgt für eine erhöhte Stresstoleranz und persönliche Leistungssteigerung.

SAMe (S-Adenosylmethionin)

In welchen Nahrungsmitteln ist S-Adenosylmethionin zu finden?

SAMe zählt zu der stoffwechselaktiven Form der Aminosäure L-Methionin und ist nur in geringen Mengen in Nahrungsmitteln enthalten.

Physiologische Effekte von S-Adenosylmethionin

  • Membranfunktion
    • S-Adenosylmethionin spielt als Methylgruppendonator und Enzymaktivator eine wichtige Rolle bei Transmethylations- und Transsulfurationsreaktionen.
    • SAMe ist für die Synthese von Phospholipiden wie Lecithin verantwortlich.
  • Leber
    • Als Co-Faktor der Glutathionsynthese nimmt SAMe eine wichtige Rolle in der Leberentgiftung ein.
    • SAMe vermeidet Narbenbildung und hemmt zirrhotische Veränderungen bei Lebererkrankungen.
  • Nervensystem und Hormone
    • SAMe ist essenziell für die Biosynthese zahlreicher Neurotransmitter und Hormone wie Serotonin, Dopamin und Acetylcholin.
    • SAMe wandelt Serotonin in Melatonin und Noradrenalin in Adrenalin um.

Rosenwurz (Rhodiola rosea)

In welchen Nahrungsmitteln ist Rosenwurz (Rhodiola rosea) zu finden?

Die Rosenwurz, auch unter Rhodiola rosea bekannt, ist eine Pflanzenart der Gattung Rhodiola und zählt zur Familie der Dickblattgewächse. Aufgrund ihrer stimulierenden und adaptogenen Wirkung findet die Rosenwurz seit Jahrhunderten vor allem in Skandinavien und Russland Verwendung in der Naturheilkunde. Die Extrakte aus der Wurzel und dem Rhizom der Pflanze tragen zur Linderung psychischer und physischer Symptome bei Überbelastung und Stress bei. In Europa ist die Rosenwurz nur in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zu finden.

Physiologische Effekte von Rosenwurz (Rhodiola rosea)

  • Stress
    • Rosenwurz wirkt regulierend auf den körperlichen Umgang mit Stress und verbessert die Stresstoleranz.
  • Entzündung
    • Rosenwurz unterdrückt das Aufkommen von entzündungsfördernden Zytokinen und iNOS (induzierbare NO-Synthase).
    • iNOS wird von Makrophagen produziert, dient als Schutz vor Eindringlingen und hilft, Bakterien und Zellen abzutöten.

 

Ginseng

In welchen Nahrungsmitteln ist Ginseng zu finden?

Die positive Wirkung der Ginsengpflanze auf den menschlichen Organismus ist seit Jahrtausenden bekannt und wird sich jeher vom Menschen zunutze gemacht. Ginseng zählt zur Familie der Araliengewächse (Araliaceae) und ist vorrangig in Gebirgs- und Waldregionen Nordkoreas, im nordöstlichen China und im südöstlichen Sibirien zu finden. Seit Tausenden von Jahren findet die Pflanze Verwendung in der chinesischen Medizin und wird in vielen orientalischen Ländern genutzt. Der Chinesische Ginseng (Panax ginseng) und der Amerikanische Ginseng (Panax quinquefolius) gehören zu den weitverbreitetsten Arten. Der Wurzelextrakt findet hauptsächlich Verwendung in der Phytotherapie. Die Lebensmittelherstellung mit Ginseng erfolgt großteils in Korea. Zu den bekanntesten Produkten aus Ginsengs zählen unter anderem Suppen, Tees, Sirupe, Schnaps, Bonbons, Kekse, Ginsengwein und kandierte Ginsengwurzeln.

Physiologische Effekte von Ginseng

  • Nervensystem
    • Ginsenoside erhöhen die Stresstoleranz des menschlichen Körpers über die Regulation der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse.
  • Immunsystem
    • Ginseng unterstützt die Lymphozytenproliferation.
  • Glucosestoffwechsel
    • Ginseng hat antidiabetische Effekte durch die Unterstützung der Insulinregulation und den Schutz der Pankreaszellen.

 Süßholzwurzel

In welchen Nahrungsmitteln ist Süßholzwurzel zu finden?

Die Wurzel des Süßholzes wird seit Jahrtausenden weltweit verwendet und geschätzt. Dementsprechend sind in Europa, Asien und Nordamerika unterschiedliche Arten in den einzelnen Regionen zu finden. Zu den Inhaltsstoffen der Wurzel zählen unter anderem Triterpensaponine, die besonders wirksam bei Entzündungen der Atemwege sind, die Glycyrrhetinsäure, die entzündungshemmend und heilungsfördernd wirkt, sowie Cumarine und Flavonoide. Süßholz zählt zu den Hülsenfrüchten und ist vor allem in Nahrungsmitteln wie Tees, Spirituosen oder Bonbons zu finden. Besonders bekannt ist Süßholz als Inhaltsstoff der in Nordeuropa beliebten Lakritze. 

Physiologische Effekte von Süßholzwurzel

  • Hormonhaushalt
    • Süßholzwurzel verzögert die Ausscheidung von Kortikosteroiden und verlängert die biologische Halbwertszeit von Cortisol und Aldosteron, da sie das Enzym 11ß-Hydroxysteroid-Dehydrogenase hemmt.
  • Antioxidans
    • Süßholzwurzel trägt zur erhöhten Bildung von Paraoxonase 2 (PON2) bei, die intrazellulär zum antioxidativen Schutz, speziell unter inflammatorischen Bedingungen, beiträgt.
  • Schleimhaut
    • Die Süßholzwurzel weist antibakterielle Eigenschaften auf.
    • Durch die Reduktion der Magensäurebildung durch die Süßholzwurzel treten antiulzerative Effekte auf.

Rutin

In welchen Nahrungsmitteln ist Rutin zu finden?

Rutin ist ein Flavonoid und wird von vielen Pflanzen als Farbstoff zum Schutz gegen UV-Licht und vor bakteriellen Schädlingen produziert. Im menschlichen Organismus wirkt Rutin als Antioxidans. Pflanzen produzieren je nach Wuchsort (vor allem je nach Höhe über dem Meeresspiegel) unterschiedliche Mengen des Flavonoids. Zu den rutinhaltigen Lebensmitteln zählen beispielsweise Zitrusfrüchte, Paprika, Himbeeren, Holunder, Rotwein, Knoblauch und Johanniskraut. Besonders rutinreich sind das Wilde Stiefmütterchen, der Japanische Schnurbaum, Echter Buchweizen, die Weiße Maulbeere und der Kanadische Holunder, weswegen diese meist zur Gewinnung von Rutin herangezogen werden.

Vitamin A (Retinol)

Vitamin A fördert das Wachstum beziehungsweise die Neubildung und Entwicklung von Zellen und Gewebe. Außerdem spielt Vitamin A eine essenzielle Rolle beim Hell-Dunkel-Sehen. Das Provitamin A Betacarotin oder β-Carotin kann Zellschäden, die durch freie Radikale entstehen, entgegenwirken, da es zu den Antioxidantien zählt. 

In welchen Nahrungsmitteln ist Vitamin A (Retinol) zu finden?

Vitamin A, auch bekannt unter Retinol, zählt zu den fettlöslichen Vitaminen und ist ausschließlich in tierischen Nahrungsmitteln zu finden. Sehr reichhaltige Vitamin-A-Quellen sind Leber und Fischleberöle, geringere Lieferanten sind Lebensmittel wie Butter, Käse, Fisch und Eier. Neben der direkten Aufnahme von Vitamin A ist für die Vitamin-A-Versorgung auch die Zufuhr von bestimmten Carotinoiden relevant. Diese werden dann im Körper in unterschiedlicher Effizienz in Vitamin A umgewandelt.

Pflanzliche Lebensmittel enthalten Vitamin-A-Vorstufen. Betacarotin gilt dabei als relevantestes Provitamin. Carotinoide haben meist eine gelbe bis rötliche Färbung und kommen daher in farbintensiven (gelb, orange, rot) Lebensmitteln vor. Dazu zählen beispielsweise Karotten, Marillen, Mangos und Papayas. Auch grünes Blattgemüse wie beispielsweise Grünkohl oder Spinat enthält nennenswerte Mengen an Betacarotin.

Ob Vitamin A verwertbar ist oder nicht, ist von verschiedenen Faktoren abhängig: Die Bioverfügbarkeit des Vitamins wird durch eine fettarme Ernährung oder Eisen- und Zinkmangel herabgesetzt. Licht und Hitze reduzieren die Vitamin-A-Aktivität von Provitaminen durch die Bildung von cis-Isomeren. Auch bei der Zubereitung der Lebensmittel sollte auf die Kochzeit geachtet werden, da zu langes Kochen Vitamin A zerstört.

Physiologische Effekte von Vitamin A (Retinol)

  • Auge
    • Vitamin A ist ein wichtiger Baustein des Sehpurpurs (Rhodopsin) und als solcher hat es eine essenzielle Beteiligung am Sehvorgang und an der Umwandlung von Photonenenergie in neuronale Energie.
  • Reproduktion
    • Vitamin A reguliert die Spermien- und Eizellenreifung.
    • Das fettlösliche Vitamin ist an der Synthese von Androgenen und Östrogenen beteiligt.
  • Haut
    • Vitamin A fördert die gesunde Zellteilung und die Reparatur von Hautschäden.
  • Schleimhäute
    • Die Schleimhäute werden von Vitamin A in ihrer Funktion als Barriere gegen das Eindringen von Bakterien und Viren unterstützt.
  • Immunsystem
    • Vitamin A ist an der Produktion von Antikörpern beteiligt.
    • Vitamin A aktiviert die Neutrophilen und Makrophagen sowie die NK-, T-Helfer- und B-Zellen.
  • Blut
    • Die Bildung und Freisetzung neuer Erythrozyten und der Einbau von Eisen in die Erythrozyten werden von Vitamin A unterstützt.

EFSA Health Claims: Vitamin A (Retinol)      trägt bei zu/zum:

  • Erhalt normaler Schleimhäute
  • Erhalt normaler Haut
  • Erhalt normaler Sehkraft
  • einer normalen Immunsystemfunktion
  • einem normalen Eisenstoffwechsel
  • Zellspezialisierung

Vitamin D3

In welchen Nahrungsmitteln ist Vitamin D3 zu finden?

Vitamin D ist nur in sehr geringen Mengen in pflanzlichen Nahrungsmitteln enthalten. Beispielsweise sind Spuren von Vitamin D2 (Ergosterol) in Speisepilzen, Hefe oder Spinat zu finden. In Form von Cholecalciferol (Vitamin D3) oder als Provitamin 7-Dehydrocholesterol kommt Vitamin D in tierischen Lebensmitteln vor: Lebertran, Tiefseefische, Milchprodukte oder Eigelb. Obwohl Vitamin D relativ hitzeunempfindlich ist, ist bei der Nahrungszubereitung auf die Sauerstoff- und Lichteinwirkung zu achten, da dadurch das Vitamin geschädigt werden kann. Über die Ernährung kann nur ein kleiner Teil des Tagesbedarfs an dem Vitamin gedeckt werden. 

Physiologische Effekte von Vitamin D3

  • Knochenstoffwechsel
    • Vitamin D3 ist an der Regulation des Calcium- und Phosphathaushalts beteiligt.
    • Beim Calciumtransport und bei der Calciumabsorption aus dem Darm spielt Vitamin D3 eine essenzielle Rolle.
    • Vitamin D3 fördert die Kallusbildung durch die Differenzierung und Reifung der Chondrozyten.
    • Die Mineralisation und Härtung der Knochen werden ebenfalls durch Vitamin D3 gefördert.
  • Herz-Kreislauf-System
    • Vitamin D3 hat eine antithrombotische Wirkung durch die Aktivierung von Thrombomodulin.
    • Vitamin D3 unterstützt die Senkung des Blutdrucks.
  • Bauchspeicheldrüse
    • Vitamin D3 ist für die Aufrechterhaltung der Betazellfunktion (Insulinsekretion) zuständig.
    • Das Vitamin schützt die Pankreaszellen gegen zytokininduzierte Apoptose.
  • Immunsystem
    • Vitamin D3 stimuliert die Phagozytoseaktivität.
    • Vitamin D3 weist durch die Induktion der Apoptose und Unterdrückung der tumorinduzierten Angiogenese antikanzerogene Eigenschaften auf.
    • Während proinflammatorische Zytokine gehemmt werden, werden antiinflammatorische Zytokine durch Vitamin D3 gefördert.
  • Haut
    • Vitamin D3 beeinflusst die Keratinozytenreifung und weist eine antiproliferative Wirkung auf.

Health Claims EFSA - Vitamin D3 trägt bei zu/zum:

  • normalen Aufnahme/Verwertung von Calcium und Phosphor
  • einem normalen Calciumspiegel im Blut
  • Erhalt normaler Knochen
  • Erhalt normaler Zähne
  • Erhalt einer normalen Muskelfunktion
  • normalen Funktion des Immunsystems
  • Außerdem hat es eine Funktion in der Zellteilung.

Alpha-Liponsäure

Alpha-Liponsäure wird auch als Lipon- oder Thioctsäure bezeichnet und ist eine schwefelhaltige Fettsäure. Als Antioxidans schützt sie vor freien Radikalen, die Zellschädigungen verursachen können. Alpha-Liponsäure ist vor allem in Geweben mit hoher Mitochondrienanzahl und intensivem Energiestoffwechsel zu finden. Da der vitaminähnliche Stoff sowohl fett- als auch wasserlöslich ist, wirkt er neben den Membranen auch im Blut als Antioxidans.

In welchen Nahrungsmitteln ist Alpha-Liponsäure zu finden?

Alpha-Liponsäure kann vom Körper selbst gebildet werden und ist auch in zahlreichen Nahrungsmitteln enthalten. Pflanzliche Alpha-Liponsäure-Quellen sind beispielsweise Spinat, Brokkoli, Tomaten und auch Hefe. In tierischen Lebensmitteln kommt Alpha-Liponsäure in höheren Mengen in Herz, Leber oder Nieren vor.

Physiologische Effekte von Alpha-Liponsäure

  • Energiestoffwechsel
    • Alpha-Liponsäure unterstützt die ATP-Produktion aus Kohlenhydraten.
    • Der vitaminähnliche Stoff ist für die Einschleusung von Kohlenhydraten in den Citratzyklus verantwortlich.
  • Nervensystem
    • Alpha-Liponsäure weist eine analgetische Wirkung auf.
    • Alpha-Liponsäure sorgt für eine Verbesserung der neuronalen Glucoseverwertung.
    • Es kommt aufgrund der Alpha-Liponsäure zu einer Steigerung des neuronalen Glutathionspiegels.
  • Glucosestoffwechsel
    • Alpha-Liponsäure steigert die Glucoseverwertbarkeit und die Glykogensynthese.
  • Antioxidans
    • Alpha-Liponsäure schützt vor freien Radikalen und Lipidoxidation.
    • Sie sorgt für die Reparatur oxidativ geschädigter Proteine.
    • Alpha-Liponsäure stimuliert die Glutathionsynthese und die Regeneration von bereits „verbrauchten“ Antioxidantien.
  • Leberstoffwechsel
    • Leberzellen werden von der Alpha-Liponsäure geschützt und die Entgiftung wird unterstützt.
  • Endothelien
    • Gefäßschutz durch die Verbesserung der NO-induzierten Vasodilatation.

 L-Phenylalanin

L-Phenylalanin ist eine essenzielle Aminosäure und wichtig für zahlreiche Prozesse im menschlichen Organismus. L-Phenylalanin ist einerseits wichtig für die Proteinsynthese. Weiters wird in der Leber L-Phenylalanin zu L-Tyrosin hydroxyliert. Außerdem kann die Aminosäure in vom Gehirn benötigte Botenstoffe umgewandelt werden; dazu zählen Dopamin, Serotonin und Tyramin.

In welchen Nahrungsmitteln ist L-Phenylalanin zu finden?

Sowohl in pflanzlichen als auch in tierischen Nahrungsmitteln ist L-Phenylalanin enthalten. Jedoch liegt es nicht in seiner freien Form vor, sondern ausschließlich gebunden als Bestandteil von Proteinen oder Peptiden. Getrocknete Erbsen und Sojabohnen, Walnüsse oder Kürbiskerne gelten beispielsweise als gute pflanzliche Quellen für L-Phenylalanin. In tierischen Lebensmitteln ist L-Phenylalanin unter anderem in Hühnerbrust und -eiern, Milch oder auch Lachs zu finden.   

Physiologische Effekte von L-Phenylalanin

  • Proteinsynthese
    • L-Phenylalanin ist die Vorstufe der Aminosäure L-Tyrosin.
  • Schilddrüse
    • Bei der Hormonsynthese von Thyroxin und Triiodthyronin ist L-Phenylalanin ein wichtiger Bestandteil.
  • Nervensystem
    • Bei der Neurotransmittersynthese (Dopamin, Noradrenalin und Adrenalin) spielt L-Phenylalanin eine wichtige Rolle.
  • Haut
    • L-Phenylalanin ist Präkursor für das Hautpigment Melanin.

L-Theanin

L-Theanin ist eine nicht proteinogene Aminosäure, die in grünem und schwarzem Tee sowie in einigen Pilzen enthalten ist. L-Theanin fördert die Stressreduktion im Körper und hilft, zu entspannen. Die Wirkung von L-Theanin ist ähnlich der von L-Glutamat und hat daher positiven Einfluss auf die Bewegungssteuerung und auch auf die Lern- und Gedächtnisleistung. Studien zeigen, dass L-Theanin die Menge an Serotonin, Dopamin, GABA und Glycin im Gehirn erhöht. Aus diesem Grund wirkt sich L-Theanin auch positiv auf den Gemütszustand, die Gedächtnisleistung, die Konzentration und die Aufmerksamkeit aus. Des Weiteren sorgt es für eine Stressreduktion und einen besseren Schlaf. Zusätzlich hat L-Theanin eine angstlösende Wirkung und die Fähigkeit, schlechte Nebeneffekte von Koffein, wie beispielsweise Bluthochdruck, Nervosität oder Zittern, zu dämpfen. Der Aminosäure werden unter anderem auch cholesterinsenkende, antikanzerogene und antioxidative Wirkungen zugeschrieben.

 

    Hinweis:

    Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Bei Allergien oder Nahrungsunverträglichkeiten beachten Sie bitte die Zutatenliste des Produktes. Nahrungsmittelergänzung gemäß EU Richtlinie 2002/46/EG. Oben angeführte Informationen sind keine Heilaussagen oder Aufforderung zur Selbstmedikation. Dieses Produkt ersetzt keinen Besuch beim Arzt. Kein Arzneimittel. Druck- und Satzfehler vorbehalten. Stand Jänner/ 2020.